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Bei den Fahrradteilen den idealen Sattel finden

Radfahren macht nur Spaß, wenn der Sattel den nötigen Komfort bietet. Auf dem Fahrradsattel lasten abhängig von deiner Sitzposition 60 bis 90 % des Körpergewichts. Kein Wunder, dass dir der Hintern auch nach nur einer halben Stunde schmerzt, wenn der Sattel zu hart ist oder die falsche Form hat.

Der perfekte Sattel passt nicht nur zum Fahrrad, sondern auch zu deinem Fahrstil, deinem Gewicht und deiner Sitzposition. Durch die Auswahl des richtigen Materials und der Polsterung lässt sich der Sattel perfekt an deine Bedürfnisse anpassen. Um den passenden Fahrradsattel zu finden, solltest du dir zunächst überlegen, welcher Fahrradtyp du bist: Ambitionierter Rennfahrer, Langstreckenfahrer mit Trekking-Charakter, MTB-Junkie oder City-Biker.

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Wie die Sitzposition die Auswahl des Sattels beeinflusst

Die Entscheidung für einen Sattel richtet sich außerdem nach der Sitzposition. Diese wird nicht nur durch deinen Fahrstil vorgegeben, sondern auch durch die Bauart des Fahrrads. Auf einem Citybike oder Hollandrad sitzt du eher aufrecht, während Trekking- und Tourenräder eine nach vorne gebeugte Haltung unterstützen. Auch das MTB erfordert eine stärkere Beugung nach vorne, doch auf einem Rennrad oder Triathlonbike, streckst du deinen Oberkörper definitiv am meisten.

Der Neigungswinkel von Becken und Rücken wirkt sich darauf aus, wo dein Becken mit dem Sattel in Kontakt kommt. Diese Abstützungspunkte spielen bei der Auswahl des Fahrradsattels eine wesentliche Rolle. Einige Anbieter beziehen sich bei der Kennzeichnung auf die jeweilige Position und nennen ihre Sättel beispielsweise „Athletic“ oder „Relaxed“. Auch Begriffe wie „Sport“, „Moderate“ und „Comfort“ helfen dir bei der Auswahl.

 

Informationen zum Sitzknochenabstand

Der Sitzknochenabstand ist ausschlaggebend für die Eignung des Fahrradsattels. Bei den Sitzknochen handelt es sich um die beidseitigen Knochenbögen im unteren Becken, die den Körper in sitzender Position abstützen. Die Druckempfindlichkeit ist an diesen Punkten so gering, dass ein langfristiges Sitzen schmerzfrei ist, auch wenn die Belastung sehr hoch ist. Im Optimalfall lastet dein Gewicht beim Radfahren genau auf diesen Sitzknochen, sodass die umliegenden Muskeln und das Gewebe nicht beansprucht werden.

Bei den meisten Erwachsenen haben die Sitzknochen einen Abstand von 10 bis 15 cm. Der Sattel sollte in seiner Form und Breite genau das richtige Verhältnis zu diesem Sitzknochenabstand haben, um den Dammbereich zu entlasten. So vermeidest du eventuelle Schmerzen und Taubheitsgefühle, auch auf langen Radtouren. Viele Hersteller kennzeichnen ihre Sättel entsprechend oder geben das Maß in cm an.

 

Verschiedene Arten von Sätteln

Bei den Fahrradsätteln gibt es viele Modelle, die sich durch ihren Aufbau, den Bezug und das Gestell unterscheiden. Teilweise haben die Sättel eine Gelfüllung, andere verfügen über Elastomere, die das Dämpfungsverhalten optimieren.

Ein Komfort-Sattel verspricht dir ein angenehmes Sitzgefühl und enthält oft ein Gel oder Schaumstoff. Diese Polsterung ist von einem Leder- oder Kunstlederbezug umschlossen. Leder ist wegen seiner atmungsaktiven und strapazierfähigen Eigenschaften besonders gefragt. Diese Komfort-Sättel findest du in allen denkbaren Formen und Bauarten.

Trekking- und Tourensättel sind ebenfalls mit fester und strapazierfähiger Polsterung erhältlich. Dabei muss der bequeme Sattel nicht unbedingt besonders weich sein. Abhängig von deinen Ansprüchen kann auch ein härterer Trekking-Sattel ein angenehmes und komfortables Gefühl sicherstellen.

Auch für das Mountainbike gibt es den geeigneten Fahrradsattel. Hierfür bieten sich Sättel mit verstärkten Seitenelementen an, zum Beispiel ein Stufensattel.

Ein Rennradsattel hat eine schmale Passform und ein leichtes Gestell. Hier spricht man auch vom Leichtbau-Sattel. Durch den Einsatz von Carbon oder Titan lässt sich das Gewicht reduzieren, was im Rennradsport sehr vorteilhaft ist. Auch Spezial-Legierungen, beispielsweise aus Stahl und Mangan, eignen sich für die leichtgewichtigen Rennräder.

Für Triathleten stehen ebenfalls spezielle Fahrradsättel zur Verfügung. Ein solcher Triathlon-Sattel hat zumeist eine kurze Sattelnase mit Polsterelement. Diese soll den Genitalbereich schonen und unangenehme Folgen durch lange Touren vermeiden.

 

Woran erkennst du den richtigen Sattel?

Wenn du einen Sattel erstmalig nutzt, kann es am Anfang noch zu Schmerzen kommen. Meistens dauert es bis zu fünf Fahrten, bis du dich an den neuen Fahrradsattel gewöhnt hast. Danach sollten keine Schmerzen mehr auftreten, sodass du voller Tatendrang in die Fahrradsaison starten kannst. Möglicherweise sind ein paar kleine Anpassungen in der Sattelhöhe oder auch bei der Einstellung der Lenkerhöhe nötig, damit du richtig im Sattel sitzt. So kannst du entspannt oder kraftvoll in die Pedale treten und die Ergonomie des Fahrrads gut ausnutzen.

Die vielfältigen Formen, Oberflächen und Aussparungen bei den Fahrradsätteln helfen dir dabei, komfortabel und schmerzfrei zu fahren. Manchmal dauert es vielleicht eine Weile, bis du einen Sattel gefunden hast, der genau zu deiner Anatomie passt. Doch die Suche lohnt sich.