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Mountainbike kaufen bei SAM's - So findest du das richtige Mountainbike für dich

Als Mountainbike, oder kurz: MTB, bezeichnet man ein Fahrrad, das sich insbesondere für den Einsatz auf Schotter- und Forstwegen, Trails und in den Bergen eignet. Im Gegensatz zu einem normalen Bike sind Mountainbikes und ihre Fahrer deutlich höheren Belastungen ausgesetzt. Daher sind sie mit einem stabilen Rahmen, breitem Lenker und grobstolligen Reifen ausgestattet. Und vor allem mit einer besseren Schaltung, damit sie auch steilste Bergpassagen problemlos meistern können.

Mountainbikes

Orbea Herren Fahrrad MX 20 L MTB Hardtail, 22 Gang, 54,0 cm, 29"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 10 L MTB Hardtail, 20 Gang, 46,0 cm, 27.5"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 10 M MTB Hardtail, 20 Gang, 43,0 cm, 27,5"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 10 S MTB Hardtail, 20 Gang, 38,8 cm, 27,5"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 20 ENT L MTB Hardtail, 20 Gang, 45,0 cm, 29"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 20 L MTB Hardtail, 22 Gang, 46,0 cm, 27,5"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 20 L MTB Hardtail, 22 Gang, 47,0 cm, 29"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 20 M MTB Hardtail, 20 Gang, 43,0 cm, 29"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 20 M MTB Hardtail, 22 Gang, 43,0 cm, 27,5"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 20 M MTB Hardtail, 22 Gang, 43,0 cm, 29"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 30 ENT S MTB Hardtail, 30 Gang, 45,0 cm, 29"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 40 L MTB Hardtail, 18 Gang, 46,0 cm, 27,5"
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Orbea Unisex Fahrrad MX 40 L MTB Hardtail, 27 Gang, 46,0 cm, 27,5"
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Typische Features eines Mountainbikes

  • Rahmen: MTBs haben einen robusten und stabilen Rahmen. Sie sind entweder vollgefedert (Fully) oder nur vorne gefedert (Hardtail).
  • Straßenverkehrszulassung: Mountainbikes sind nicht verkehrssicher ausgestattet und haben daher keine Zulassung für den Straßenverkehr. Es fehlen eine Beleuchtungsanlage und Reflektoren. Beides ist jedoch ohne Probleme, ganz leicht nachrüstbar, sodass du dein Mountainbike auch im Straßenverkehr verwenden kannst. Diesbezüglich wirst du in unserer Beleuchtungskategorie fündig!
  • Laufräder: Mountainbikes kommen mit breiten Stollenreifen und stabilen Felgen daher. Bei den Laufrädern haben sich mittlerweile die 27,5 Zoll und 29 Zoll Laufräder durchgesetzt.
  • Bremsen: In aller Regel werden für Mountainbikes nur noch hydraulischen Scheibenbremsen verbaut.
  • Schaltung: Die meisten Mountainbikes sind mit einer Kettenschaltung mit ausreichend Gängen ausgerüstet.
  • Lenker: Im Gegensatz zum normalen Fahrrad wird beim Mountainbike ein verhältnismäßig breiter Lenker verbaut.

 

Die Mountainbike-Marken bei SAM's

Wir von SAM's SportsAndMoreShop legen großen Wert auf eine hochwertige Qualität unserer Produkte. Daher arbeiten wir mit Mountainbike-Herstellern zusammen, die für die Markenqualität ihrer Produkte bürgen: Orbea und Husqvarna.

Orbea: Der Traditionshersteller aus dem Baskenland in Nordspanien fertigt schon seit 1930 Highend-Rennräder und –Mountainbikes sowie sehr leichte Kinderfahrräder. Orbea Bikes zeichnen sich allesamt durch eine hohe Fertigungsqualität aus. Die Philosophie: Man weiß erst was man verpasst, bis man eines gefahren ist!

Husqvarna: Mit 122 Jahren ist der aus Schweden stammende Bikehersteller Husqvarna eine der ältesten und traditionsreichsten Bikemarken der Welt. Seit 2017 gehört Husqvarna Bicycles zu der in Schweinfurt ansässigen Fahrradmanufaktur PEXCO GmbH.

 

Welcher Mountainbike-Typ bist du?

Du willst ein Mountainbike kaufen, das richtig gut zu dir passt? Wir haben für dich die wichtigsten Tipps zusammengestellt. So findest du garantiert das richtige Mountainbike für dich. Zunächst solltest du dir überlegen, ob du dir ein Hardtail-Mountainbike oder ein Fully-Mountainbike kaufen möchtest.

 

Hardtail MTB oder Fully MTB

Ein Hardtail Mountainbike hat nur am Vorderrad eine Federgabel, der Hinterbau ist ungefedert („Hardtail“). Im Gegensatz dazu sind Fully Mountainbikes nicht nur vorne, sondern auch am Hinterrad gefedert.

 

Das Hardtail Mountainbike

Mit der gefederten Gabel am Vorderrad kommst du sicher und bequem durch nahezu jedes Gelände. Leichtere Trails, Forst- und Schotterstrecken kannst du mühelos entlang brettern.

Ein Hardtail Mountainbike hat den Vorteil, dass es deutlich günstiger ist als ein Fully. Aufgrund der fehlenden Heckfederung wiegen die Hardtails in der Regel deutlich weniger und sind seltener reparaturanfällig. Hardtails eignen sich für Touren auf Schotter und leichten Trails. Vor allem für ausdauernde und anstrengende Touren in den Bergen werden Hardtails gerne eingesetzt, da sie wesentlich leichter als Fullys sind. Allerdings sind die Abfahrten mit einem Hardtail nicht so komfortabel, wie bei einem Fully.

 

Das Fully Mountainbike

Das Fully Mountainbike hat sowohl vorne als auch hinten eine Federung. Daher eignet sich das Fully vor allem für Rides auf schwierigerem Terrain.

Ein Fully bietet dir mehr Traktion, somit kannst du steilere Passagen leichter bergauf fahren. Bergab wirst du dank der Vollfederung eine höhere Fahrsicherheit und größeren Fahrspaß haben. Zudem wird es deine Rücken- und Armmuskulatur dir danken. Allerdings musst du für ein Fully schon etwas tiefer in die Tasche greifen als für ein Hardtail Mountainbike.

 

Carbon oder Aluminium Rahmen

Die Frage, ob ein Carbon- oder Aluminiumrahmen besser für ein Mountainbike geeignet ist, lässt sich nicht allgemein beantworten. Die Materialien verfügen über unterschiedliche Eigenschaften. Es kommt darauf an, wie du dein Bike einsetzen willst.

 

Die Kosten

Auch wenn sich die Preisunterschiede allmählich etwas angleichen, sind Mountainbikes mit Aluminiumrahmen deutlich günstiger zu bekommen als Carbonbikes. Es kann allerdings auch sein, dass ein Aluminiumbike mit einer sehr guten Ausstattung teurer ist, als ein dürftig ausgestattetes Carbon Mountainbike.

 

Das Gewicht

Ein Carbon Mountainbike wiegt erheblich weniger als ein Aluminium Mountainbike. Dies ist natürlich bei hügeligen Toren mit vielen Höhenmetern oder gar in den Bergen ein unbestreitbarer Vorteil. Solltest du jedoch ein Downhill Freak sein, so bist du vermutlich mit einem Aluminium Bike besser beraten. Denn gerade bei Abfahrten hat ein etwas schwereres Bike einen viel besseren Grip.

 

Die Steifigkeit

Was die Steifigkeit des Rahmens anbelangt, so ist Carbon dem Aluminium ebenfalls überlegen. Dies kann allerdings bei extrem harten Sprüngen oder sehr technischen Abfahren zum Problem werden. Denn es kommt immer wieder vor, dass ein Carbonrahmen bricht. Daher sollten downhillorientiertere Biker und sehr schwere Biker auf Nummer sicher gehen und auf ein Mountainbike mit einem Aluminiumrahmen zurückgreifen.

 

Welche Laufradgröße ist ideal für mich: 26 Zoll, 27,5 Zoll oder 29 Zoll?

Generell gibt es derzeit drei Laufradgrößen, die bei Mountainbikes verbaut werden: 26“, 27,5“ und 29“. Die Größe wird in Zoll angegeben und beschreibt dabei den Durchmesser der Laufräder.

Die früher standardmäßig verbauten 26 Zoll Räder werden mittlerweile allerdings nur noch vereinzelt eingesetzt. Sie wurden durch die 27,5 Zoll und 29 Zoll Laufräder abgelöst. Denn größere Laufräder haben eine bessere Traktion und bieten einen größeren Fahrkomfort.

Grundsätzlich gilt: Je kleiner das Laufrad ist, umso steiler ist der Winkel, mit dem das Laufrad auf das Hindernis prallt. Das bedeutet: Je kleiner das Laufrad, umso stärker wird es abgebremst. Das heißt, dass du auf Schotterwegen mit einem 27,5 Zoll oder 29 Zoll Laufrad deutlich schneller unterwegs bist, als mit einem 26 Zoll Laufrad.

Je größer die Laufräder sind, umso ruhiger laufen sie auch und umso leichter überrollen sie Hindernisse und Unebenheiten. Deswegen finden sie ihren Einsatz vornehmlich bei Mountainbikes mit einem geringen Federweg.

Die 26 und 27,5 Zoll Laufräder sind dagegen etwas wendiger, leichter und lassen sich rascher beschleunigen. Das 27,5 Zoll Laufrad wird gerne auch als 650 B bezeichnet. Die 27,5er Laufrad ist sehr beliebt, da es mit einem geringeren Gewicht als das 29er Laufrad punkten kann. Und dennoch eine gute Traktion und ruhiges Laufverhalten aufweist.

 

Der Federweg – welcher Federweg ist der Richtige für mich?

Der Federweg bezeichnet den Dämpfungsweg in mm, den dein Bike zur Verfügung hat, um Unebenheiten und Stöße auszugleichen.

Bist du ein Mountainbike Anfänger oder ein sportlicher Tourenfahrer, so wird dir ein Hardtail oder ein Fully Mountainbike mit einem Federweg von 100 mm bis maximal 120 mm vollkommen ausreichen. Technisch versiertere Biker, die auch gerne mal anspruchsvollere Passagen meistern, sollten zu einem Federweg bis zu 150 mm greifen. Begeisterte Downhiller entscheiden sich am besten für ein Fully MTB mit einem Federweg zwischen 150 mm und 170 mm.

 

Welche Bremsen sollte das Mountainbike haben?

Gerade in schwierigem Gelände, auf Trails oder bei Abfahrten musst du dich auf deine Bremsen zu hundert Prozent verlassen können. Hat man früher in erster Linie Felgenbremsen verbaut, kommen heutzutage glücklicherweise fast nur noch hydraulische Scheibenbremsen zum Einsatz. Sie sind äußerst präzise und direkt und weisen höchste Bremskraft auf. Du hast dadurch nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch einen deutlich höheren Spaßfaktor bei der Abfahrt.

 

Die richtige Ausrüstung für das Mountainbiken

 

Dringend notwendig – der Helm

Als Allererstes solltest du dir einen guten Helm zulegen, sofern du noch keinen besitzt. Mittlerweile sehen die meisten Helme richtig stylish aus, sind gut belüftet und kosten nicht mehr die Welt.

 

Empfohlen – funktionale Bikebekleidung

Ein funktionales Biketrikot schützt dich vor dem Auskühlen, da es den Schweiß abtransportiert. Für kühlere Temperaturen oder Abfahrten solltest du dir eine winddichte Weste oder eine dünne Windjacke zulegen. Gerade bei längeren Touren kann eine gute Radhose mit einem Sitzpolster Gold wert sein. Speziell für Mountainbiker haben sich die coolen Baggyshorts etabliert.

 

Sinnvoll – gute Protektoren

Gerade wenn du ein Downhill Freak bist, solltest du an den Protektoren nicht sparen. Knie- und Ellenbogenschoner sowie Handschuhe sind empfehlenswert.

 

Gut, wenn man ihn hat – den Rucksack

Den allermeisten Bikern reichen die Trikottaschen nicht aus. Sie bieten viel zu wenig Platz für Luftpumpe, Handy, Autoschlüssel, Brotzeit, Wechselwäsche und Verbandszeug. Es gibt spezielle Rucksäcker für Biker, sie sind leicht und bieten extra Stauraum für den Helm.

 

Was muss ich nach dem Kauf des Mountainbikes beachten?

Du solltest in jedem Fall dein Mountainbike regelmäßig warten. Eine erste, kleine Inspektion ist nach 200 bis 300 Kilometern durchzuführen. Ansonsten empfiehlt es sich, einmal pro Jahr bei einem Fachhändler eine Inspektion machen zu lassen. Dieser prüft und wechselt bei Bedarf die Verschleißteile. Das sind in der Regel Reifen, Kette und Bremsen.

Falls du dein Mountainbike sehr intensiv nutzt und öfters bei schlechtem Wetter unterwegs bist, kann auch eine frühere Wartung notwendig werden. Ein frühzeitiger Verschleiß der Teile lässt sich jedoch verhindern, indem du dein Bike nach jedem Biken reinigst und von Dreck und Schmutz befreist. Insbesondere nach schlechtem Wetter und nach Fahrten abseits der Wege.

Bei Federgabel und Dämpfer solltest du dir die Wartungsanleitung des Herstellers durchlesen. Die meisten Hersteller empfehlen eine jährliche Wartung.