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Mit dem Beachcruiser unterwegs

Der Beachcruiser ist ein Fahrrad der besonderen Art. Mit seinem Retro-Design weist dieses Zweirad auf seine Ursprünge hin. Seine Geschichte beginnt in den 1930er Jahren in Kalifornien. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen diese Cruiser Bikes auch in Europa auf den Markt und trafen bei den jungen Radfahrern auf große Begeisterung.

Heute findest du die Beachcruiser in verschiedenen Bauarten. Es gibt sie als Damen- und Herrenfahrrad sowie als Jugendfahrrad. Bei dem Jugend-Beachcruiser ist das Laufrad kleiner, damit die Ergonomie zur Körpergröße passt. Die Beachcruiser für Damen haben im Verhältnis zu den Modellen für Herren einen niedrigeren Rahmen, damit das Aufsteigen bequemer ist.

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Beachcruiser

Anders als die sportlichen Mountainbikes und Rennräder geht es beim Fahren mit dem Beachcruiser nicht darum, Tempo zu machen. Wie der Name schon sagt: Hier steht das Cruising im Fokus, also das entspannte Radeln. Zu diesem Zweck sind die Bikes mit breiten Reifen versehen sowie mit einer starken Federung. Auf deinen Touren genießt du auch die lässige Sitzposition: Durch den geschwungenen Rahmen und den hohen Lenker sitzt du sehr aufrecht. In Kombination mit der Federung schont diese Konstruktion den Rücken.

Der Beachcruiser ist nicht nur für normale Straßen und Radwege gemacht. So kannst du, wie der Name verspricht, problemlos über den Strand fahren. Ein sandiger Untergrund ist für diese Bikes kein Problem. Bei den neueren Modellen findest du sogar E-Bikes für den Beach. Hier wird das Fahren noch einfacher, denn du brauchst nur wenig eigene Kraft einzusetzen.

 

Wichtige Komponenten des Beachcruisers

Bei der Suche nach dem geeigneten Beachcruiser oder beim Austausch von einzelnen Bauteilen ist es wichtig, die typischen Eigenschaften zu berücksichtigen. Die Reifen und Pedale müssen zum Bike passen, damit du das komfortable Fahrgefühl langfristig genießen kannst. Robuste Reifen gibt es beispielsweise vom Hersteller Schwalbe. Wenn du den Beachcruiser tatsächlich am Strand fahren möchtest, sollten die Reifen natürlich für den Sandboden ausgelegt sein. Doch auch für die normalen Radwege sind die Reifen und Felgen bei diesen Fahrrädern recht breit.

Der Fahrradlenker beim Beachcruiser ist recht breit. Er ist als Moon-Lenker bekannt. Er setzt weit oben am Vorbau des Bikes an und unterstützt damit eine aufrechte Haltung.

Nicht alle Beachcruiser haben eine Schaltung. Wenn du dich jedoch für eine Naben- oder Kettenschaltung entscheidest, handelt es sich oft um ein Schaltsystem der renommierten Marke Shimano. Fünf bis sechs Gänge reichen bei den Beachcruisern im Allgemeinen aus.

Bei dieser Art von Freizeitfahrrad ist der Sattel sehr bequem. Damit du dich auch für längere Zeit wohlfühlst, sollte er auf deine Physiognomie zugeschnitten sein, sodass du die Lust am Radfahren nicht verlierst.

 

Typische Alleinstellungsmerkmale

Die Reifen sind beim Beachcruiser sehr breit, um eine gute Bodenhaftung auch auf weichem Gelände zu gewährleisten. Das bedeutet, dass du mit diesem Bike sicher auf dem Sandstrand und entlang der Waldwege fahren kannst.

Für die Fahrsicherheit sorgt außerdem die Bremsanlage. Hierbei handelt es sich oft um V-Brakes. Auch das Schaltsystem ist auf die zuverlässige und entspannte Fahrweise beim „Cruisen“ ausgelegt.

Die spezielle Rahmenform macht den Beachcruiser zu einem unverwechselbaren Bike. Hierin zeigt sich der größte Unterschied zum herkömmlichen Trekking- oder Tourenrad. Das Design macht Spaß und setzt auf einen individuellen Retro-Look. Neben der besonderen Optik zeigen sich die Vorzüge dieser Bauweise in dem hervorragenden Fahrkomfort. Durch die Geometrie des Bikes sitzt du sehr aufrecht im Sattel: Das schont den Rücken und macht Lust auf längere Radtouren.

Die Beachcruiser sind mit ihrer Beleuchtung und der weiteren Ausstattung straßenverkehrstauglich und gleichzeitig für Strecken abseits des Asphalts geeignet. Mit ihrer außergewöhnlichen Form bieten sich diese Räder jedoch weniger für Bergtouren oder für ein Fahrradrennen an. Hier stehen eher das originelle Design und das entspannte Fahrradvergnügen im Vordergrund. Kein Wunder also, dass einige Beach-Bikes echte Liebhaberstücke sind.

Eine kurze Zusammenfassung der charakteristischen Features von Beachcruisern:

  • Niedrige, geschwungene Rahmenform mit Doppelbrückengabel,
  • breite Ballonreifen,
  • meistens ohne Schaltung – ansonsten bevorzugt mit Nabenschaltung (maximal sieben Gänge),
  • ausgefallene Designs in verschiedenen Formen,
  • unkomplizierte Technik.

 

Originelle Beachcruiser

Bei den Cruisermodellen findest du einige Sondermodelle, die nur in geringen Stückzahlen hergestellt werden. Diese bieten sich für deinen individuellen Auftritt an und bestechen mit außergewöhnlichen Farbdesigns und einer ausgefallenen Geometrie. Im Retro-Trend der 1950er Jahre oder mit dynamischer Linienführung wecken diese Beachcruiser die Leidenschaft fürs Radfahren.

Die Sitzposition ist ähnlich wie beim Chopper und lässt dich richtig cool aussehen. Souverän und unverwechselbar cruist du damit die Straße entlang oder machst einen Abstecher zum Strand. Unebenheiten sind für die Dämpfung kein Problem.

 

Die drei Typen bei den Beachcruisern

Bei einem genaueren Blick auf die Beachcruiser zeigen sich gewisse Unterschiede. Diese ermöglichen eine genauere Kategorisierung in Beachcruiser, Stretchcruiser und Chopper. Hier erfährst du mehr über die detaillierten Beschreibungen der jeweiligen Modelle.

  • Der Beachcruiser entspricht am ehesten dem klassischen Ursprungsmodell. Die Reifen sind extrem breit und haben eine Größe von 24 bis 28 Zoll. Die Lenkstange ist relativ breit und nach hinten gezogen. Ein solches Modell in der bewährten Optik bietet dir einen Top-Fahrkomfort und ist schon recht günstig zu haben. Allerdings ist nur eine eingeschränkte technische Ausstattung vorhanden. Der zumeist gefederte Sattel sorgt für den Komfort. Bei den modernen Beachcruisern kann eine Nabenschaltung verbaut sein, die maximal sieben Gänge hat.

 

Stretchcruiser

  • Der Stretchcruiser ist ein Custom Bike, das eine Länge von über 220 cm haben kann. Hier befindet sich der Sattel ebenfalls an einer tiefen Position, sodass deine Sitzhaltung durch den hoch angebrachten Lenker eher gestreckt ist. Diese Bauart macht den Stretchcruiser zu einem auffälligen Zweirad, das die Blicke auf sich zieht. Das Fahren ist allerdings nicht so bequem, wie es aussieht. Zudem sind diese Bikes verhältnismäßig teurer.

 

Chopper Bike

  • Ein Chopper Bike ahmt das gleichnamige Motorrad nach und deutet mit seinem Design sogar den Tank am Oberrohr an. Der Lenker mit geteilter Federgabel und das extrem breite Hinterrad sind weitere typische Kennzeichen für dieses Bike. Die Optik ist absolut cool, doch das Fahren ist über längere Strecken nicht sehr komfortabel. Zudem musst du für so ein auffälliges Chopper Bike recht viel Geld bezahlen.

 

Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines Beachcruisers wichtig?

Zu den wichtigen Faktoren bei der Entscheidung für einen Beachcruiser gehört die individuelle Optik, die eng mit dem auffälligen Rahmen verknüpft ist. Doch bei aller Begeisterung über das Design darfst du das Material nicht vernachlässigen. Im Normalfall haben die modernen Beachcruiser einen Fahrradrahmen aus Aluminium oder Stahl. Alu ist die leichtere Variante, Stahl ist schwerer.

Die Rahmengröße sagt etwas über die Eignung für deine Körpergröße und den Fahrkomfort aus. Die meisten Beach-Bikes dieser Art haben eine Rahmengröße zwischen 35 und 48 cm. Beim Probesitzen erkennst du, ob die Größe zu dir passt. Im Idealfall berühren deine Füße noch den Boden.

 

Reifengröße

  • Die meisten Beachcruiser haben eine Reifengröße von 24, 26 oder 28 Zoll. Zudem solltest du darauf achten, dass die Reifen breit genug sind. Im Verhältnis zu herkömmlichen Fahrrädern sind die Beachcruiser-Reifen deutlich stärker.
  • Das Eigengewicht der Cruiser richtet sich nach der Größe, dem Rahmenmaterial und der Ausstattung. Wenn du dein Bike öfters tragen musst, solltest du auf ein geringes Gewicht achten. Üblicherweise liegen die Beachcruiser bei einem Gewicht zwischen 15 und 25 kg.
  • Nicht alle Cruiser sind mit einem Bremssystem ausgestattet. Wenn du ein Bike suchst, das straßenverkehrstauglich ist, sollte ein Beachcruiser jedoch zuverlässige V-Brakes oder eine Scheibenbremse haben.
  • Auch eine Schaltung ist bei den Freizeit-Bikes nicht unbedingt vorhanden. Für das entspannte Cruisen lohnt sich das Schaltsystem meistens nicht. Wenn du jedoch im hügeligen Gelände unterwegs bist, solltest du dich für ein Bike mit Schaltung entscheiden. Die Hersteller, die Beachcruiser mit Schaltung anbieten, setzen zumeist auf eine Nabenschaltung.

 

Beachcruiser mit Fun-Faktor

Das Fahren mit dem Beach-Bike macht Spaß und ist richtig entspannend. Der Rahmen mit seiner geschwungenen Form und dem hohen Fahrradlenker fällt auf und lädt förmlich zum Cruisen ein. Bei der entspannten Tour ins Grüne oder bei Strandfahrten genießt du den Wind in den Haaren und fühlst dich frei. Egal ob dein Beachcruiser im Stil der 1950er oder 1970er Jahre designt ist, eignet er sich für den alltäglichen Gebrauch und kann abhängig von der Ausstattung zum praktischen Verkehrsmittel werden.

Auf diesem Bike kannst du dich über einen hervorragenden Komfort freuen. Außerdem hat der Beachcruiser noch einen positiven Effekt: Er vermittelt das Gefühl von ewiger Jugend.